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AWS

Amazon Web Services

 „Public Cloud“ bedeutet typischerweise, dass Infrastruktur (Storage, Network, Compute) oder Software (z. B. Datenbank) nicht kundenspezifisch gekauft, sondern in standardisierter Form gemietet wird. Amazon Web Services bietet als Infrastructure as a Service („IaaS“) z. B. die Dienste

  • Compute: „EC2“ („Elastic Cloud Computing“),
  • Network: „VPC“ („Virtual Private Cloud“) und
  • Storage: „EBS“ („Elastic Block Storage“) an.
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KVM Linux

KVM unter openSUSE

VMs unter KVM
Windows und openSUSE Virtuelle Maschine unter KVM

openSUSE enthält ein YaST-Modul um den Hypervisor KVM zu installieren. Unter KVM kann man verschiedene Betriebssysteme, darunter Windows und Linux als Gast installieren.

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VirtualBox

VirtualBox

VirtualBox Manager
Oracle VM VirtualBox Manager

VirtualBox ist ein weiterer Hypervisor, den man sich kostenlos downloaden kann.

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Hyper-V

Hyper-V Server

HyperV Server
HyperV Server Console Menu

Zum Download des Hyper-V Servers ist eine Registrierung bei Microsoft erforderlich. Der kostenlose Download wird als Testversion bezeichnet, aber der Testzeitraum läuft nicht ab. Die Basisinstallation ist weitgehend selbsterklärend, aber am Schluss erscheint nur ein Textbasiertes Menü und kein GUI, insbesondere keine Oberfläche zum Anlegen virtueller Maschinen.

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VMware

VMware ESXi

vSphere Web Client
VMware ESXi 6.5 vSphere Web Client

Den VMware ESXi Hypervisor 6.5 kann man kostenlos von der VMware Web Site downloaden. Dazu ist lediglich eine Registrierung erforderlich. Um das System dauerhaft zu betreiben, benötigt man einen Lizenzschlüssel, den man aber ebenfalls kostenlos bekommt.

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Linux Windows 10

Windows-Subsystem für Linux

Windows-Features Subsystem für Linux
Windows-Features aktivieren
Windows-Subsystem für Linux

Das Windows-Subsystem für Linux erlaubt, unter Windows eine Linux-Shell und darunter Linux-Programme auszuführen.
Zur Installation aktiviert man zuerst das Windows Feature und installiert dann aus dem Windows-Store die gewünschte Distribution.

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Client Hyper-V Hyper-V

Client Hyper-V: Basis

Windows Virtual PC
Windows XP im Windows Virtual PC

Virtualisierung erlaubt, auf einem realen (physischen) „Host“ PC einen oder mehrere virtuelle „Gast“ PCs laufen zu lassen. Für den Desktop gab es von Microsoft den Virtual PC 2004, Virtual PC 2007 und zuletzt mit Windows 7 den Windows Virtual PC, der duch den „XP Mode“ bekannt wurde. Microsoft Hyper-V gab es schon länger für den Server, aber mit Windows 8 Pro 64 Bit kommt der „kleine Bruder“ „Client Hyper-V“ auch auf den Desktop.

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Windows 8

Windows 8 Intro

Windows 8 Pro
Windows 8 Pro Upgrade

Termine

  • 13.09.2011 Developer Preview
  • 29.02.2012 Consumer Preview
  • 28.05.2012 Release Preview
  • 26.10.2012 Release To Manufacturing