VNC

Neben RDP und X-Windows ist VNC eine weitere Möglichkeit, über Netz auf Rechner, z. B. virtuelle Maschinen unter Hyper-V zuzugreifen.

X-Windows

Um von einem Windows Rechner über Netz auf den Linux Desktop zuzugreifen, der z. B. unter Hyper-V läuft, kann man entweder RDP unter Linux installieren oder man kann unter Windows einen X-Server installieren.

Client Hyper-V: Linux

openSUSE 12.1, Ubuntu 12.04 und die aktuelle Debian Version sind unter Client Hyper-V lauffähig. Ich habe openSUSE 12.2 und einige neuere Versionen getestet und beschrieben, wie man durch die Installation von xrdp die Systeme per Remote Desktop zugänglich macht.

Client Hyper-V: Windows

Nachdem man eine virtuelle Maschine wie beschrieben, vorbereitet hat, kann man Windows XP so installieren, wie man das auch auf einer realen Maschine täte. Es gibt aber ein kleines Problem

Client Hyper-V: Basis

Virtualisierung erlaubt, auf einem realen (physischen) „Host“ PC einen oder mehrere virtuelle „Gast“ PCs laufen zu lassen. Für den Desktop gab es von Microsoft den Virtual PC 2004, Virtual PC 2007 und zuletzt mit Windows 7 den Windows Virtual PC, der duch den „XP Mode“ bekannt wurde. Microsoft Hyper-V gab es schon länger für den Server, aber mit Windows 8 Pro 64 Bit kommt der „kleine Bruder“ „Client Hyper-V“ auch auf den Desktop.

Windows 8 Installation

Die Basisinstallation von Windows 8 läuft weitgehend automatisiert, wie von Windows 7 gewohnt. Der erste wichtige Unterschied kommt beim Anlegen eines Users. Voreingestellt ist, dass dieser User auf einer „Live ID“ basiert, was die Zusammenarbeit mit Web-Diensten vereinfacht.