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Code-Verbesserung

Fügen Sie noch vor <html> die Zeile
<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd"> oder
<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN">
und zwischen <head> und </head> die Meta-Tags
<meta name="description" content="">
<meta name="keywords" content="">
ein, die Sie in einem der folgenden Schritte mit Inhalt füllen. Wenn möglich schreiben Sie alle Tags klein und alle Attribute in Anführungszeichen (so wie bei den o. g. Meta-Tags). Das ist nicht zwingend erforderlich, erleichtert aber den späteren Umstieg auf XHTML, und Sie liegen bei HTML 4.X auf der sicheren Seite.

Falls Sie sich nicht entschließen, Sonderzeichen (z. B. „Ü”) durch Entities („&Uuml;”) zu ersetzen, dann fügen Sie zwischen <head> und </head> noch das Meta-Tag
<meta http-equiv="Content-Type” content="text/html; charset=iso-8859-15">
ein. Andere gebräuchliche Zeichensätze sind windows-1252 oder utf-8 (siehe Zeichensatz).

Geben Sie die Sprache Ihres Dokumentes oder eines Absatzes mit dem Attribut „lang="de-DE"” an. Hierbei steht „de” für die Sprache und „DE” für das Land. Die Unterscheidung nach Ländern kann wichtig sein, weil die Schweiz und Österreich andere Varianten sprechen.

Schließen Sie alle öffnenden Tags mit dem passenden schließenden Tag, also „<p>Dies ist ein Satz</p>” und nicht „Dies ist ein Satz<p>”. Ausnahmen sind Tags für die es keine schließenden Tags gibt, z. B. <img> oder <br>.

Überlegen Sie, ob Sie auf „deprecated” <font>-Tags verzichten können. Überschriften sollten sowieso nicht per Font-Definition groß geschrieben werden, sondern durch „<hX>” als das gekennzeichnet werden, was sie sind.

Markieren Sie Unter-Überschriften durch <h2><a name="k3" id="k3">Kapitel 3</a></h2>, damit Sie erforderlichenfalls mit Intra-Page-Links (<a href="#k3">Kapitel 3</a>) darauf zugreifen können.

Fügen Sie in alle Seiten einen Link auf die Hauptseite ein, damit eine Suchmaschine immer die ganze Site indiziert, auch wenn sie zufällig nur auf eine Seite stößt. Wenn der Link das Layout stört, dann machen Sie ihn eben unsichtbar mit <p style="display : none; visibility : hidden;"><a href="index.htm">Zurück</a></p>.

Link-Check

Prüfen Sie, ob alle Ihre Links tatsächlich auf etwas verweisen. Suchen Sie nach geeigneten Online- oder Offline-Tools, z. B. Linklint oder Xenu's Link Sleuth ™.

Code-Check

Setzen Sie validator.w3.org auf Ihre Seiten an. Es prüft nach den offiziellen Standards des W3-Konsortiums, daher gibt es keine „Glaubensfrage”, was guter Code ist und was nicht. Er ist allerdings sehr streng, und es gelingt nicht immer, alle „Beschwerden” zu beseitigen. Insbesondere eingebundener Code von Bannertauschsystemen enthält oft solche Mängel, darf aber in der Regel nicht verändert werden.

Weitere Prüftools sind Weblint und Tidy

Barrierefreiheit

Wenn Sie schon mal dabei sind, prüfen Sie gleich, ob Ihre Seite auch für Menschen zugänglich ist, die Systeme zur Sprachsynthese oder Braille-Systeme verwenden. Der Standard heißt WAI, der Standard WCAG1AA.

Keywords

Die Meinungen darüber gehen auseinander. Eigentlich wäre es sinnvoll, dort Wörter anzugeben, die im Text gerade nicht vorkommen (Oberbegriffe, Synonyme, ...). Manche Suchmaschinen betrachten das aber als „Keyword Spamming”. Gerade Sexseiten versuchen, auf sich aufmerksam zu machen, indem sie als Keywords alles mögliche angeben um bei jedweder Suche gefunden zu werden. Apropos Sex-Seiten: Prüfen Sie, ob eines ihrer Schlüsselwörter im englischen eine unanständige Bedeutung haben könnte. Sonst könnten entsprechende Tools auf Ihre Seite reagieren und den Zugang in bestimmte Netze sperren. Vermutlich ist es empfehlenswert, unter sowohl wichtige im Text vorkommende Wörter, als auch nicht vorkommende einzutragen. 60 ... 160 Buchstaben können sinnvoll sein. Die Wörter oder Mehr-Wort-Begriffe sollten durch „, „ getrennt sein. Begriffe wie „Internet, Web, Computer, ...” nützen wenig, weil sie im Web zu oft vorkommen.

Es gibt verschiedene Verfahren zur halbautomatischen Erstellung von Schlüsselwortlisten. Dazu gehören einerseits Werkzeuge, die eine Statistik der im Text vorkommenden Wörter erstellen, als auch solche, die vorgegebene Wortlisten gegen standardisierte Begriffe abgleichen. Eine gute Idee ist auch auf Suchmaschinen, Internetkatalogen und in Newsgroups nach den bereits ermittelten Schlüsselwörtern zu suchen, um dadurch weitere verwandte Wörter und Oberbegriffe zu finden. Ob es sinnvoll ist, zusätzlich zur Grundform morphologische Varianten (das „Pedal”, die „Pedale”, des „Pedals”) der Wörter aufzunehmen oder ob es besser ist, sich auf die sprachlichen Fähigkeiten der Suchmaschinen zu verlassen, darüber gehen die Meinungen auseinander.

Description

Die Beschreibung wird von Suchmaschinen u. U. ausgewertet und zusammen mit dem Treffer angezeigt. Sie sollte möglichst die wichtigsten Schlüsselwörter enthalten und sowohl die Suchmaschine, als auch den Benutzer zufrieden stellen. Schlechte Beschreibung „Dies ist eine sehr schöne Site auf der in in vielen Seiten um das Thema Bier geht”. Von den vielen Wörtern ist nur eines wirklich wichtig. Besser: „Der Biertrinkerverein Frankfurt bietet Ihnen kostenlose Erfahrungsberichte und Informationen über Brauereitechnik, Gartenlokale, eine Online-Bierdeckelsammlung und vieles mehr.”

Frames

Nicht immer folgen Suchmaschinen den Frames so wie man sich das wünscht. Insbesondere wenn die Hauptseite nur aus einem Frame besteht, wird zwangsläufig keines der Keywords im Text gefunden. Abhilfe: Zwischen Die Tags <noframe> und </noframe> Das Inhaltsverzeichnis mit Hyperlinks und einen kurzen erläuternden Text (z. b. die o. g. Kurz- und Langbeschreibung) schreiben, der möglichst die Keywords enthält. Bei Browsern mit Frames wir dieser Teil nicht angezeigt und so gibt man auch Browsern ohne Frames eine Chance.

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